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Dienstag, 15. April 2014

David & Leigh Eddings : Die Malloreon-Saga



David & Leigh Eddings : Die Malloreon-Saga
Herren des Westens (Guardians of the West)
Deutsche Erstausgabe 1989, Originalausgabe 1987
Bastei-Luebbe 20125, 459 Seiten, 12,80 DM
König der Murgos (King of the Murgos)
Deutsche Erstausgabe 1989, Originalausgabe 1988
Bastei-Luebbe 20129, 459 Seiten, 12,80 DM
Dämon von Karanda (Demon Lord of Karanda)
Deutsche Erstausgabe 1990, Originalausgabe 1988
Bastei-Luebbe 20134, 428 Seiten, 12,80 DM
Zauberin von Darshiva (Sorceress of Darshiva)
Deutsche Erstausgabe 1990, Originalausgabe 1989
Bastei-Luebbe 20143, 400 Seiten, 12,80 DM
Seherin von Kell (The Seeress of Kell)
Deutsche Erstausgabe 1991, Originalausgabe 1991
Bastei-Luebbe 20170, 474 Seiten, 12,80 DM
Titelbilder : Geoff Taylor
Aus dem Amerikanischem von Lore & Hubert Strassl


Frieden herrscht in den Reichen des Westens, da die Macht des Bösen besiegt ist und zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder ein König auf dem Thron von Riva sitzt. In einem abgeschiedenen Tal wächst ein kleiner Junge auf, ein seltsames Kind, das mitunter ein unerklärliches Wissen zeigt. Und seine Beschützer in diesem friedlichen Tal sind keine gewöhnlichen Menschen, sondern Zauberer, die seit Jahrtausenden die Geschicke des Westens lenken.

Denn Belgarath, der Zauberer und seine Tochter Polgara wissen, daß die Macht der dunklen Prophezeiung nicht besiegt ist und daß dem Jungen, den man "Botschaft" nennt, in diesem Kampf eine Schlüsselrolle bestimmt ist ...
Klappentext des ersten Bandes

Die zweite Saga um Belgarion und das Auge Aldurs hat einen etwas anderen Charme als die erste. Was dran liegt, daß der Leser das komplette Szenario bereits kennt und das Autorenehepaar nicht andauernd mit Novitäten faszinieren kann. Stattdessen fokussieren sie sich auf Details und entwickeln Figuren, die die erste Saga nur streifte, deutlich weiter. Auch wenn der Plot der beiden Sagas sich doch sehr stark ähnelt (was in den Romanen auch durchaus begründet wird), so haben mir doch auch diese Romane wieder einmal Spaß gemacht, der Stil der Autoren ist eben unverkennbar. Allerdings war es nach 12 Taschenbüchern Belgarion genug, die beiden Einzelromane "Belgarath" und "Polgara" hatte ich dann keine Lust mehr zu lesen.

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